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        <name>VARIASOPHIA</name>
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    <updated>2026-04-29T03:18:54+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Dirndl-Knigge: Die richtige Positionierung der Schürzenschleife</title>
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                                            Auch wenn der Ursprung dieser &quot;Tradition&quot; nicht wirklich geklärt ist, ist es trotzdem eine schöne Nettigkeit am Rande und immer wieder eine Diskussion wert :)
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                 Auch wenn der Ursprung dieser &quot;Tradition&quot; nicht wirklich geklärt ist, ist es trotzdem eine schöne Nettigkeit am Rande und immer wieder eine Diskussion wert :) 
  Hier nun also die meist verbreitete Schleifen-Regel:  
  Schleife links : Ledig 
  Schleife rechts : Verheiratet 
  Schleife vorne mittig : Jungfrau (Meines Erachtens eine der unnötigsten Regeln... Kinder tragen die Schleife meist vorne, da sie beim Rumtoben eh andauernd aufgeht und d&#039;Mama braucht einfach schnellen Zugriff, um sie immer wieder neu binden zu können.) 
  Schleife hinten mittig : Verwitwet oder Bedienung (letzteres hat schlichtweg praktische Gründe) 
 &amp;nbsp; 
 Jetzt kann man natürlich noch drüber streiten:  &quot;Ja, oba vo mir aus gseng war ja dei Schleifal links, also hob i doch eh koan Fehler gmocht!&quot;  (Willkürlicher betrunkener männlicher Volksfest-Gänger, der sein Glück halt einfach mal probieren wollte.) 
 Für dieses Problem gibt&#039;s eine einfache und immer wieder gern verwendete und zitierte Lösung: 
  As Schleiferl links hoaßt: &quot;A bisserl wos geht ollawei!&quot; Und Schleiferl rechts hoaßt: &quot;I dad gern, derf oba ned!&quot;  
 In diesem Sinne: Ich glaub einfach fragen hilft auch :) 
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                            <updated>2019-08-10T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Dirndl &quot;Made in Bavaria&quot;</title>
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                                            Alle VARIASOPHIA Dirndl werden ausschließlich in Bayern hergestellt. Vom Zuschnitt bis zur letzten Naht verbirgt sich hinter diesen Dirndln bayerisches Qualitätshandwerk.
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                <![CDATA[
                 &quot;Sophia, warum lässt du deine Dirndl nicht im Ausland nähen?&quot;&amp;nbsp; 
 Diese Frage bekomme ich des öfteren gestellt und die Antwort ist jedes Mal die selbe: Ich benötige Vertrauen zur Schneiderei und die nötige Kompetenz, um meinen Kundinnen gewährleisten zu können, dass sie ein qualitativ hochwertiges Produkt bei mir erwerben können. Und in meinen Augen funktioniert das nur, wenn ich als Designerin immer greifbar in Produktionsfragen bin. 
 Bis zu drei Mal pro Woche fahre ich, bevor ich meinen Laden in Passau aufschließe, in die Produktionsstätte der VARIASOPHIA Dirndl. Dort unterhalte ich mich mit den Näherinnen, mit den Damen vom Zuschnitt und mit der Produktionsleitung über anstehende und bereits vergangene Kollektionen. Mit der Schnittmacherin werden neue Schnitte kreiert und über die ersten Musterteile wird diskutiert.&amp;nbsp; 
 Dieser Prozess gehört zu meinem Arbeitsalltag genauso dazu, wie das Designen neuer Dirndl. 
 Eine Herstellung im Ausland wird für mich also auch künftig nicht in Frage kommen. Da der Schnitt der Variationsdirndl etwas komplizierter ist als ein handelsüblicher Dirndlschnitt, brauche ich einen zuverlässigen Partner, auf den ich mich zu 100% verlassen kann. Diesen Partner habe ich hier im schönen Niederbayern gefunden. 
 Ihr habt Fragen zur Herstellung der VARIASOPHIA Dirndl? Schreibt hier gerne in die Kommentare. Ich freue mich über jeden, der neugierig ist :) 
 Eure Sophia. 
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                            <updated>2019-06-06T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Variasophia in Passau</title>
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                                            Seit November 2018 kann die VARIASOPHIA-Dirndlvielfalt auch in der Passauer Altstadt geshoppt werden
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                <![CDATA[
                  Auf fast 100 qm kann jetzt endlich die komplette VARIASOPHIA-Vielfalt in der Passauer Altstadt geshoppt werden.  
  Grabengasse 34  
 D-94032 Passau (Parkplätze am Dom, an der Innstraße oder unter der Schanzlbrücke vorhanden) 
 Tel.: 0851 / 4908 3933 oder 0151 / 4652 6401 
  Unsere Öffnungszeiten:  
 Montag: geschlossen 
 Dienstag - Donnerstag: 10 bis 17 Uhr 
 Freitag: 10-18 Uhr 
 Samstag: 10 bis 15 Uhr&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-01-27T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gerade wird wieder fleißig in allen Größen nachproduziert!</title>
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                                            Ein halbes Jahr gibt&#039;s die VARIASOPHIA Dirndl jetzt - mittlerweile sind wir schon annähernd ausverkauft!
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                 Im März 2017 wurde das erste Variationsdirndl online verkauft. Die Nachfrage seitdem wurde stetig größer und auch die &quot;Wiederholungstäter&quot;, die ihre Variation durch weitere Mieder, Röcke und Schürzen erweiterten, wurden immer mehr. 
 Das bedeutet für mich als Inhaberin nicht nur, dass das Konzept des teilbaren Dirndls aufgeht, sondern auch dass in Zukunft die Produktion hochgeschraubt werden muss. Da jedes der Teile, das hier im Shop zu sehen ist zu 100% in Niederbayern hergestellt wird, muss die Produktion lange im Voraus geplant werden. In einer kleinen Familienschneiderei in Neuhaus am Inn kümmern sich derzeit fünf Näherinnen darum, dass die Baukastendirndl in bester Qualität hergestellt und bald wieder in allen Größen erhältlich sind. 
 Vielen Dank, dass ihr auf variasophia.de vorbeischaut. Stöbert so viel durch wie ihr Lust und Zeit habt - viele Größen sind noch da und sobald wieder aufgestockt wurde, seid ihr die ersten, die es erfahren. Versprochen. 
 Vielen Dank, eure Sophia. 
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                            <updated>2017-08-29T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Geschichte der Tracht</title>
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                                            Der Ursprung der Tracht liegt tatsächlich auf der Theresienwiese - Zur Zeit der ersten Wiesn.
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                  Der Ursprung der Tracht liegt tatsächlich auf der Theresienwiese. Zur Zeit der ersten Wiesn, das heißt der Hochzeit von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese am 12. Oktober 1810, gab es die Tracht – wie wir sie heute kennen - noch lange nicht. Bevor das bekannte Pferderennen, zu Ehren des Brautpaares stattfand, huldigte man das Paar und das Königshaus in Form eines Zuges aus 16 Kinderpaaren, die mit Trachten der Wittelsbacher, der neun bayerischen Kreise, sowie weiterer Regionen bekleidet waren. Das war das erste Mal, dass die Tracht als Identifikationsmittel für das Königreich Bayern verwendet wurde. Alle anderen Gäste waren nicht in Tracht gekleidet. Was viele nicht wissen ist, dass die Tracht an sich eine Art PR-Instrument der Wittelsbacher war. Die Königsfamilie wollte, dass sich das Volk mit Bayern identifiziert und das am besten durch ihre Kleidung. Heute wissen wir, dass das wohl eine der besten PR-Aktionen aller Zeiten war.&amp;nbsp;  
  Was für uns heute nicht mehr vorstellbar ist, war früher keine Frage: In der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg wurde auf dem Oktoberfest keine Tracht getragen! Nicht einmal Peter Schottenhamel könne&amp;nbsp;sich daran erinnern, seinen Großvater je in einem Trachtenjopperl oder einer Lederhose gesehen zu haben. Das zeigt sich auch bei der Schottenhamel-Bedienung, die noch immer das „traditionelle“ Bedienungsgewand trägt und nicht im eher „untraditionellen“ Dirndl bedient. Damals trug man zum Arbeiten kein Dirndl. Höchstens als Sonntagsgewand in der Kirche tauchte Tracht auf.  
  Als 1921 das erste Oktoberfest nach dem Ersten Weltkrieg stattgefunden hatte, fühlten sich&amp;nbsp;die Bayern als Verlierer. Mit den Umbrüchen der Weimarer Republik war das Heimweh zurück zur&amp;nbsp;Monarchie groß. Schnell kam&amp;nbsp;besonders bei den Münchnern eine Sehnsucht auf, die nach einem Ort der bayerischen Heimatverbundenheit und Tradition verlangte. Man wollte so den Nachwehen des verlorenen Weltkriegs entweichen.  Schnell wurden die Bayerischen Alpen zum Sehnsuchts- und Zufluchtsort der bayerischen Städterer. Wo sich ein Bayer sozusagen noch als Bayer fühlen konnte. Grund dafür war vor allem eine im Kino gezeigte Inszenierung einer Tegernseer Hochzeit, in der die Hochzeitsgäste in ihrer schönsten Tracht vor einer&amp;nbsp;idyllisch ländlichen Kulisse auftraten.  
  Die Münchner machten Urlaub auf dem Land (Sommerfrische) und erwarteten dort von den Einheimischen, dass ihre ländlichen Vorstellungen der „guten alten Zeit“ erfüllt werden würden. Schnell wird diese Sehnsucht der Gäste für die Landbevölkerung zu einem lukrativen Geschäft, denn erwartet wurden Dirndl und Lederhosen in alter Manier. Die Damen und Herren aus der Stadt wollten das tragen, was sie für ländlich hielten. &amp;nbsp;Somit kann man&amp;nbsp;sagen, dass der&amp;nbsp; Stadterer  , der &amp;nbsp;[schdå:dàrà] (Großstadtbewohner) die Tracht auf&#039;s Land gebracht hat und nicht andersrum :).  
  Die Salzburger Festspiele&amp;nbsp;oder die Inszenierung der Operette „Im Weißen Rößl“, welche übrigens auch am Broadway aufgeführt wurde, trugen zusätzlich&amp;nbsp; dazu bei, dass sich Tracht immer mehr manifestierte&amp;nbsp;und an Beliebtheit gewann.&amp;nbsp;Anfangs jedoch mehr als Verkleidung, denn als Alltagsgwand.&amp;nbsp;Ein Bauer wäre nie auf die Idee gekommen, eine eher unpraktische und viel zu teure Lederhose zur täglichen Arbeit zu tragen. 
  Zur Zeit des Nationalsozialismus missbrauchte Hitler die bayerische Tracht hauptsächlich&amp;nbsp;zur Propaganda. Bauern wurden heroisch in Lederhose dargestellt und stilisiert. Besonders interessant hierbei ist, dass Hitler&amp;nbsp;sich gerne in einer Lederhose darstellen ließ, die von den jüdischen Wallach-Brüdern in München hergestellt wurde. Deren Geschäft in der Residenzstraße wurde später, genau wie alle anderen jüdischen Läden im Zweiten Weltkrieg, geschlossen.   
  In den 30er Jahren war es dann soweit: Tracht galt nun als Standard, wenn es um Alltagsbekleidung ging. Dem Fremdenverkehr wurde in der Alpenregion mit ihren romantischen Werten eine vollkommene und schöne Welt vorgegaukelt. Unter dem Deckmantel einer Volkskultur wurde also zweifelsohne eine Ideologie transportiert! Und die bayerische Tracht als&amp;nbsp;ein großer Teil davon.  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2017-04-16T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weniger Dirndl im Schrank, aber trotzdem mehr Auswahl!</title>
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                                            &quot;Klasse statt Masse&quot; klingt zwar abgedroschen, macht aber Sinn, denn Nachhaltigkeit steht bei VARIASOPHIA an oberster Stelle. Es sollen nicht mehr fünf Dirndl im Schrank hängen, die ein zwei Volksfestsaisons getragen und dann nicht mehr angezogen werden.
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                  &quot;Klasse statt Masse&quot; klingt zwar abgedroschen, macht aber Sinn, denn Nachhaltigkeit steht bei VARIASOPHIA an oberster Stelle. Es sollen nicht mehr fünf Dirndl im Schrank hängen, die ein zwei Volksfestsaisons getragen und dann nicht mehr angezogen werden.  
  Kennt ihr das Phänomen vom Bikini-Kauf? Jede Badesaison wird sich ein neuer Bikini angeschafft, obwohl die Schublade zu Hause noch reichlich befüllt ist. Gleiches durfte ich über die Jahre beim Dirndlkauf feststellen: &quot;Für die diesjährige Volksfestzeit schaffe ich mir ein neues Dirndl an. Das, das in meinem Schrank hängt ist zwar sehr schön, aber jetzt brauche ich wieder etwas anderes.&quot;  
  Das Prinzip &quot;Dirndl wechsel Dich&quot; von VARIASOPHIA lässt uns Abwechslung neu entdecken: In meinem Schrank persönlich hängen derzeit zwei Mieder, zwei Röcke und eine Lieblingsschürze, die ich nicht mehr hergeben möchte. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viel Spaß es macht, sich aus diesen fünf Teilen das Dirndl für den heutigen Tag oder Abend zusammenzustellen. Ich habe mir die Teile freilich farblich zueinander passend ausgesucht, sodass ich sozusagen vier Dirndl im Schrank hängen habe.    
  Probiert es selbst aus und berichtet mir immer gerne darüber, welches eure persönliche Lieblingsvariation ist!  
  Eure Sophia.  
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                            <updated>2017-02-20T12:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wie kam es zur Idee und wer steckt hinter &quot;VARIASOPHIA&quot;?</title>
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                                            „Hinter VARIASOPHIA steckt eine ‚dirndlnarrische‘ Modedesignerin aus Niederbayern. 
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                 Passauer Neue Presse, 27.04.2017: 
 &amp;nbsp; 
 &quot;Dass da noch keiner drauf gekommen ist: Eine Modedesignerin aus Afham (Landkreis Passau) hat für das bayerischste aller Kleidungsstücke – und das weiblichste –, das Dirndl, ein &quot;Baukasten-Prinzip&quot; erfunden. Sie verbindet Mieder und Rock mit einem Reißverschluss. Wechselt frau nun Ober- oder Unterteil aus, kreiert die Trägerin ratzfatz einen neuen Dirndl-Look. &quot;Dirndl-wechsel-Dich&quot; nennt Sophia Kotter ihre Idee, die sich die junge Geschäftsfrau patentieren lassen hat. 
 Man kennt das ja: Da sitzen zwei Frauen zusammen und reden über Mode. In diesem Fall über ihre Dirndl. &quot;Das Oberteil hab ich echt gern&quot;, sagt die Freundin von Sophia Kotter, als sie sich eines Abends im Januar vorigen Jahres treffen. &quot;Aber den Rock mag ich nicht so.&quot; Aber schon wieder ein neues Dirndl kaufen? Das geht ganz schön ins Geld. Sophia Kotter kann ihrer Freundin nur beipflichten. Ihr ist es auch schon oft so ergangen. Diesem Problem müsste doch beizukommen sein, dachten die beiden. Und weil Sophia Kotter eine studierte Modedesignerin ist, schnappt sie sich Stift und Papier und beginnt zu zeichnen. Sie zeichnet viel an diesem Abend – &quot;es wurde auch ein langer Abend&quot;, erinnert sie sich. Am Ende ist die Idee vom &quot;Dirndl wechsel Dich&quot; geboren: Mieder und Rock werden mit einem Reißverschluss miteinander verbunden. Zusammen getragen sieht es aus wie ein Kleid. Dazu Bluse und Schürze – fertig ist das neue Dirndl. 
 Rotes Mieder, blauer Rock und weiße Schürze – das ist momentan Sophia Kotters Lieblingsdirndl. Hier arbeitet sie gerade mit Schnittmuster. Schneidern lässt sie in Neuhaus am Inn.
 &amp;nbsp; 
 
 Die 27-jährige Sophia Kotter – sie lebt inzwischen in Passau – nennt das &quot;Baukastenprinzip&quot;. &quot;Als ich den Schneiderinnen die Schnittmuster gezeigt habe, waren die ganz verblüfft, dass es das tatsächlich noch nicht gibt&quot;, sagt die junge Frau, die vor zwei Jahren ihren Bachelor an der Münchner Akademie für Mode und Design abgeschlossen hat. Sie lässt ihre Designer-Dirndl in Neuhaus am Inn bei der Firma Haslauer nähen. &quot;Mir ist das wichtig, dass es hier produziert wird und ich schnell mal hinfahren kann, wenn es Fragen gibt.&quot; Das &quot;Dirndl wechsel Dich&quot; – &quot;Handmade&quot; in Niederbayern.&quot; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2017-01-13T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Idee der Variationsdirndl</title>
            <id>https://variasophia.de/blog/die-idee-der-variationsdirndl</id>
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                                            Die Geschichte vom Reißverschluss: Die Idee zu &quot;Dirndl wechsel Dich“ beginnt bei einem Schema in der Mitte des Dirndls. Ein teilbarer Reißverschluss an der Taille macht das altbewährte Dirndl zu etwas innovativ Einzigartigem.
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                <![CDATA[
                  Die Idee zu „Dirndl wechsel Dich“&amp;nbsp;beginnt bei einem Schema in der Mitte&amp;nbsp;des Dirndls. Ein teilbarer Reißverschluss an der Taille macht das altbewährte Dirndl zu etwas innovativ Einzigartigem.  
  Die VARIASOPHIA Dirndl sind in ihren Einzelteilen erhältlich, das heißt Mieder, Rock und Schürze können separat ausgesucht und individuell zusammengefügt werden.  
  Zum einen kannst du dir so dein Dirndl nach deinen eigenen Wünschen zusammenstellen und zum anderen ist es dir damit möglich,&amp;nbsp;es zu Hause immer wieder mit anderen Teilen zu kombinieren und neu zu erfinden.  
  Ich freue mich sehr, dass du diesen Onlineshop besuchst und dir die Vielfalt der Kombinationsmöglichkeiten der VARIASOPHIA Dirndl anschauen möchtest. Ich hoffe, dir damit viele neue Anregungen und Inspirationen für dein wechselbares Dirndl geben zu können.  
  Herzlichst,   
  Sophia.  
  Presse: Artikel in der Passauer Neuen Presse über Variasophia  
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                            <updated>2017-01-13T17:45:00+01:00</updated>
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